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Religion ÔÇô Staat ÔÇô Gesellschaft

Zeitschrift f├╝r Glaubensformen und Weltanschauungen

Allgemeine Hinweise f├╝r Autoren

Es wird gebeten, die Manuskripte mit einem bekannten Textverarbeitungsprogramm (ohne manuelle Worttrennungen) zu schreiben und zusammen mit der Datei einen identischen Papierausdruck einzureichen unter Angabe des verwendeten Programms (Word, WordPerfect, LaTex) sowie des Betriebssystems (Windows, Macintosh).

Folgende Hinweise sind zu ber├╝cksichtigen:

Es wird die reformierte neue Rechtschreibung eingehalten (letzte Auflage des Dudens).

  1. Um ein harmonisches, professionelles Erscheinungsbild zu gew├Ąhrleisten, muss die Gliederung in jedem Beitrag gleich und die Zitierweise einheitlich sein.
  2. Bei der Strukturierung der ├ťberschriften eines Aufsatzes darf keine dekadische Gliederung verwendet werden, sondern es soll ein Schema benutzt werden, das wie folgt aussieht: I., 1., a)
  3. Fu├čnotenziffern im Text in Verbindung mit Interpunktions- und Anf├╝hrungszeichen sind in einheitlicher Weise zu setzen; generell nachgestellt, wenn sie sich auf einen ganzen Satz beziehen.
  4. Beim Texterfassen ist auf gesch├╝tzte Leerzeichen zu achten, beispielsweise bei: 33 ff., z. B., ┬ž 6, Abs. 2 usw. Diese gesch├╝tzten Leerzeichen lassen sich ├╝ber die Tastenkombination ÔÇ×Strg + Umschalt + LeertasteÔÇť erzeugen.
  5. Hervorhebungen im Text sind durch Kursivdruck kenntlich zu machen. Namen im Text sollten gew├Âhnlich (also nicht hervorgehoben) gesetzt werden.
  6. Die Zitierung in den Fu├čnoten soll wie folgt aussehen: Louis Strohmaier, Erinnerungen eines deutschen Arztes, Hannover 1975; bzw.: Strohmaier, Louis, Erinnerungen eines deutschen Arztes, Hannover 1975. Wird dann in einer weiteren Fu├čnote auf dieses Werk verwiesen, so sieht die Zitierung wie folgt aus: Strohmaier, Erinnerungen (Anm. 8). Namen der Autoren (nicht von Herausgebern) sind in den Fu├čnoten in Kursive hervorzuheben, und zwar in der Weise wie angegeben.
    Die Seitenzahl ist in jedem Fall ohne Verwendung des K├╝rzels ÔÇ×S.ÔÇť anzuf├╝hren. Bei Verweisen auf mehrere einzelne Seiten aus demselben Werk sind die Seitenzahlen durch Semikolon und Leerzeichen voneinander zu trennen.
  7. Zitate im Text erfolgen durch Angabe der Familiennamen der Autoren, Jahres- und Seitenzahlen durch Klammervermerke, z. B. ... (Kohlberg/Mertens, 1986, 1027).
  8. Seitenverweise auf den eigenen Beitrag sind nach M├Âglichkeit zu vermeiden.
  9. Schaubilder sind reproduktionsf├Ąhig und mit ausreichend gro├čer Beschriftung anzufertigen und auf separaten Bl├Ąttern dem Manuskript beizuf├╝gen. Grafiken sollten mit einem Laserdrucker ausgedruckt werden, Fotokopien sind zur Wiedergabe nicht geeignet. Bilddateien (als JPG oder TIF-Dateien abzuspeichern) k├Ânnen auf CD-ROM oder per Mail eingereicht werden, es ist jedoch in jedem Fall ein identischer Papierausdruck beizulegen. An der Stelle im Text, an der ein Schaubild platziert werden soll, ist ein Vermerk einzuf├╝gen.
  10. Falls sich am Ende eines Beitrages ein Literaturverzeichnis befindet, so soll dort folgenderma├čen zitiert werden: Familienname, Vorname, Erscheinungsjahr in Klammern: Titel; es folgt dann
    • bei Buchver├Âffentlichungen: der Verlagsort
      Beispiel: Keynes, J. M. (1936): The General Theory of Employment, Interest and Money, Cambridge.
    • bei Zeitschriften: Name des Journals, Band, Zahl der ersten und letzten Seite
      Beispiel: Coase, R. (1972): Durability and Monopolity, in: Journal of Law and Economics 15, 143-149.
    • bei Aufsatzsammlungen: Namen der Herausgeber, Titel der Aufsatzsammlung, Band, Verlagsort
    • Beispiel: Radner, R. (1982): Equilibrium under Uncertainty, in: K. J. Arrow/M. D. Intriligator (eds.), Handbook of Mathematical Economics, Vol. 11, Amsterdam-New York-Oxford.
  11. Wird aus einer Aufsatzsammlung oder einer Zeitschrift zitiert, so soll hinter dem Nachweis ÔÇ×inÔÇť sowohl im Literaturverzeichnis als auch in den Fu├čnoten ein Doppelpunkt stehen.
  12. Zum Schluss des Textes wird eine kurze Zusammenfassung (ca. 10 Zeilen) des Beitrags abgedruckt (f├╝r deutsche Beitr├Ąge ins Englische ├╝bersetzt und umgekehrt). Diese soll mit dem Text eingereicht werden.
  13. Auch die Adresse eines/r Autors/in (wenn m├Âglich Dienstadresse, sonst Privatadresse, m├Âglichst mit Angabe einer E-Mail-Verbindung) wird f├╝r den Druck ben├Âtigt.
Die Beachtung dieser Hinweise erleichtert und beschleunigt die Bearbeitung der Manuskripte.